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Grundsätzliches

Die Anlage befindet sich in einem eigenen Raum mit einer Größe von 4,50 x 3,50 m. Geplant ist der Bau von 10 Modulen in Anlehnung an die FREMO-Norm. Darauf entsteht eine eingleisige Nebenbahn, welche von der nächsten größeren Stadt an einer Hauptbahn (Fiddleyard) aus hinauf ins Gebirge  steigt und dort im Bahnhof Kleinhartmannsdorf endet. Dargestellt wird auch der kleine Unterwegsbahnhof  Grünhain-Bernsdorf.  Die Strecke verläuft durch reizvolle Landschaft. Wälder und Wiesen prägen den Verlauf. Höhepunkt ist ein Stahlviadukt, welcher das Fuchsbachtal  in einem weiten Bogen überspannt.
 
Auf der Anlage stelle ich die Zeit zwischen dem Ende der 20er und dem Beginn der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts dar. Diese Zeit ist eisenbahnhistorisch sehr interessant. So können diverse sächsische und preußische Lokomotiven aus der Länderbahnzeit eingesetzt werden. Aber auch die ersten Einheitsloks fuhren bereits durchs Erzgebirge. So sind die Lokomotiven der Baureihe 86 schon sehr früh im Erzgebirge beheimatet gewesen. Der Wagenpark war zu dieser Zeit äußerst vielfältig, so daß sich die verschiedensten Zugbildungsmöglichkeiten ergeben
Die BR 71.3 erreicht mit ihrem Zug aus Kleinhartmannsdorf kommend in wenigen Augenblicken Grünhain-Bernsdorf
Grünhain-Bernsdorf: Blick von der Seitenrampe auf das Empfangsgebäude

Fiddleyard

Der Fiddleyard steht für den fiktiven Ausgangsbahnhof der Strecke nach Kleinhartmannsdorf. Er besteht aus vier Stumpfgleisen mit einer Länge von jeweils 1,30m. Dies reicht für den bescheidenen Fahrzeugpark einer Nebenbahn vollkommen aus. Der Fiddleyard ist als eine Art Regal gebaut. Unter den Gleisen befinden sich drei Regalböden auf den z.B. nicht benötige Fahrzeug absturzsicher aufbewahrt werden können. Züge die hier ihre Fahrt starten erreichen zunächst den:


Bahnhof Grünhain-Bernsdorf

    
Die kleine Unterwegsstation besteht aus dem durchgehenden Streckengleis mit Bahnsteig und einem Nebengleis. Am Nebengleis befindet sich die Ladestraße. Vom Nebengleis zweigen ein Anschlußgleis zum örtlichen Kohlehändler und ein Gleis zur Laderampe ab. Der Personenverkehr spielt eine untergeordnete Rolle. Die für den kleinen Bahnhof zahlreichen Güteranlagen dienen verschiedenen örtlichen Firmen und Bauern zum An- und Abtransport ihrer Güter.
Neben dem kleinen, typisch sächsischen Empfangsgebäude wird die Szenerie von einem kleinen Beamtenwohnhaus, den Gebäuden des Kohlehandels und der Bahnhofs-Wirtschaft mit Sommergarten geprägt.
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